In die Abläufe unserer Klinik integriert

Ambulante Angebote

Neurokliniken Waldeck bieten ambulante Therapien in der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie an. Hierzu zählt die ambulante Hippotherapie, eine Pferdegestützte Form der Physiotherapie. Zudem führt die Abteilung Sporttherapie die Medizinische Trainingstherapie (T-RENA) als Nachsorgeleistung durch.

Grundlage ist die Zulassung der Klinik durch die Kostenträger gemäß § 124 SGB V zur Abgabe von ambulanten physiotherapeutischen, ergotherapeutischen und logopädischen Leistungen entsprechend des Heilmittelkatalogs sowie ein Vertrag der Klinik mit der DRV Nord bezüglich der Medizinischen Trainingstherapie.

Die ambulanten Therapien stellen in unserem Leistungsspektrum eine Ergänzung zur stationären Behandlung dar und werden bestmöglich, unter Nutzung freier Kapazitäten der TherapeutInnen, in die Abläufe unserer Klinik integriert.

Therapiezeiten Montag bis Freitag / 8:00 – 16:00 Uhr
Kontakt und Terminvereinbarung unter 03844 880 -878 / -600

Zusätzliches Angebot

Für unsere kleinsten Besucher

Ein zusätzliches Angebot in den Neurokliniken Waldeck sind unsere Babyschwimmkurse.

Für Babys ab 6 Monaten werden feste Schwimmkurse unter Anleitung einer ausgebildeten Therapeutin angeboten. Freudbetont und in Begleitung vieler altersgerechter Lieder werden Selbstwahrnehmung und Körpergefühl ebenso gestärkt wie das Selbstvertrauen und die Bindung zum Elternteil.

Aktuelle Kurszeiten
Mittwochs: 15:00 Uhr
Donnerstags: 9:30 Uhr

1 Babyschwimmkurs besteht aus 5 Einheiten à 30 min. Die Kosten liegen bei 35 € / Kurs.

Anmeldung unter
03844 880 600

Aktuelles

2023
Neurokliniken Waldeck

Niemand ist zu jung für die Reha

20 Jahre jung und trotzdem ein Fall für die Reha in den Neurokliniken Waldeck? Ja, das ist möglich. Der beste Beweis dafür ist Jonas Micheel aus dem nördlichen Mecklenburg-Vorpommern. Mit seinen 20 Jahren hat der junge Mann einen schweren Motorradunfall überlebt. Eine siebenstündige Not-OP, bei der ihm unter anderem der linke obere Lungenflügel entfernt wurde, hat sein Leben gerettet. Es folgte mehr als eine Woche künstliches Koma mit künstlicher Beatmung.

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