Neurokliniken Waldeck

Vision und Leitbild

Wir sind unverzichtbarer Bestandteil des Sozial- und Gesundheitswesens im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.
Wir bewähren uns im Wettbewerb durch verlässliche Qualität, Leistungsfähigkeit und gegenseitige Achtung der Menschenwürde gegenüber PatientInnen, MitarbeiterInnen und PartnerInnen.
Wir arbeiten an der ständigen Weiterentwicklung unseres Wissens über die Rehabilitation und geben unsere Erfahrungen im Rahmen von wissenschaftlicher Lehre, praktischer Ausbildung von Fachkräften und Beratungsarbeit weiter.

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Unternehmensprofil

Unsere Klinik ist ein überregionales Zentrum für medizinische Rehabilitation mit dem Schwerpunkt Neurologie. Wir sind spezialisiert auf die qualitätsgerechte medizinische, therapeutische und fachpflegerische Versorgung von PatientInnen mit schweren und schwersten neurologischen Erkrankungen.

Wir kooperieren eng mit den Universitätskliniken Rostock sowie Kliniken, Fach- und HausärztInnen, niedergelassenen TherapeutInnen und Selbsthilfegruppen der Region.

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Teilhabeorientierung

Gemeinsam mit den PatientInnen und deren Angehörigen wollen wir erreichen, dass die durch die Erkrankung beeinträchtigten Funktionen und Aktivitäten bestmöglich wiedererlangt, kompensiert bzw. das persönliche Umfeld angepasst wird, um unseren PatientInnen eine weitestgehend selbständige Teilhabe am Alltag und ihrem gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

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Wirtschaftlichkeit

Einen wesentlichen Auftrag sehen wir auch darin, marktorientiert und wirtschaftlich effizient zu arbeiten, um Investitionen in den Erhalt und Ausbau unserer Klinik zu ermöglichen.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres einrichtungsspezifischen Qualitätsmanagements steht im Dienste der stetigen Verbesserung unserer Leistung.

Patientenorientierung

Im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht der Patient bzw. die Patientin mit seinen bzw. ihren Bedürfnissen. Er/sie und seine/ihre Angehörigen sind unsere PartnerInnen und wirken aktiv bei der individuellen Gestaltung des ganzheitlich orientierten Rehabilitationsprozesses mit.

Unseren PatientInnen begegnen wir mit persönlicher und fachlicher Kompetenz, die eine interdisziplinäre Teamarbeit aller Bereiche und das Engagement jedes Mitarbeiters bzw. jeder Mitarbeiterin einschließt. So gewährleisten wir eine hohe Betreuungs- und Behandlungsqualität und eine hohe PatientInnenzufriedenheit.

Führung und Mitarbeiterorientierung

Unser Führungsverhalten ist geprägt durch einen kooperativen, verantwortungsbewussten und vertrauensvollen Umgang miteinander. Kritik nutzen wir konstruktiv für qualitative Verbesserungen unserer Arbeit. Wir ermutigen und motivieren unsere MitarbeiterInnen, ihre Kreativität und ihre Fähigkeiten für den gemeinsamen Erfolg einzubringen und fördern ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung.

Umwelt

Ziel jedes Mitarbeiters bzw. jeder Mitarbeiterin ist es, Leistungen umweltbewusst und ressourcenschonend zu erbringen

Erfolg durch interdisziplinäre Zusammenarbeit

ICF

Grundlage des individuellen Rehabilitationsplanes sind die im ICF — Aufnahmeteam mit dem Patienten bzw. der Patientin vereinbarten Rehabilitationsziele. Die Anzahl der täglichen Therapien richtet sich nach den festgelegten Therapiezielen und der Rehaphase. In der Regel erhält jeder Patient bzw. jede Patientin 3-6 Therapien täglich, außer am Wochenende. Einen Schwerpunkt bildet die interdisziplinäre Teamarbeit, die in Form interdisziplinärer Teambesprechungen sowie der berufsgruppenübergreifenden Arbeit an einem Aktivitätsziel der PatientInnen realisiert wird.

Dazu gehören beispielsweise:

Siegel „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2022“

Betrieb mit Auszeichnung

Recura, zu denen auch die Neurokliniken Waldeck zählt, ist zum fünften Mal in Folge von den renommierten Fachmagazinen Focus Money und Deutschland Test ausgezeichnet worden.

Aktuelles

2023
Neurokliniken Waldeck

Niemand ist zu jung für die Reha

20 Jahre jung und trotzdem ein Fall für die Reha in den Neurokliniken Waldeck? Ja, das ist möglich. Der beste Beweis dafür ist Jonas Micheel aus dem nördlichen Mecklenburg-Vorpommern. Mit seinen 20 Jahren hat der junge Mann einen schweren Motorradunfall überlebt. Eine siebenstündige Not-OP, bei der ihm unter anderem der linke obere Lungenflügel entfernt wurde, hat sein Leben gerettet. Es folgte mehr als eine Woche künstliches Koma mit künstlicher Beatmung.

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