Boys’ Day
Am Boys’Day bieten wir Schülern einen Einblick in den Alltag in unserem Zentrum für neurologische Rehabilitation. Im Fokus steht dabei das Berufsbild des Pflegefachmannes.
Am Boys’Day bieten wir Schülern einen Einblick in den Alltag in unserem Zentrum für neurologische Rehabilitation. Im Fokus steht dabei das Berufsbild des Pflegefachmannes.
Die Schwaanerin Monique Rokitte reiste mit ihrem Mann, ihren zwei schulpflichtigen Kindern und ihrem Hund elf Monate im Wohnmobil durch 17 Länder Europas. In ihrem Buch erzählt sie von großen und kleinen Abenteuern, vom Mut aufzubrechen, von Bürokratie und Schulpflicht – und davon, wie viel Lebensfreude entsteht, wenn man den eigenen Traum wirklich lebt.
Im Rahmen eines offenen Dialoges haben Patienten und Angehörige die Möglichkeit, sich mit der Entstehung von Stress und einem förderlichen Umgang mit Stress auslösenden Faktoren auseinander zu setzen.Bildrecht: © Fokussiert – stock.adobe.com
Die regelmäßige Kontrolle von Blutdruck und Puls ist eine zentrale pflegerische Maßnahme zur Überwachung des Kreislaufsystems. In der Praxisanleitung lernen Pflegekräfte und Anleitende, wie diese Vitalzeichen korrekt gemessen, dokumentiert und beurteilt werden – eine wichtige Voraussetzung für die frühzeitige Erkennung gesundheitlicher Veränderungen.
Im Vortrag zum Thema Schlaganfall möchten wir PatientInnen und Angehörigen vermitteln, welche Ursachen ein Schlaganfall haben kann, welche Symptome auftreten können und wie der aktuelle Stand der Diagnostik und der Therapie ist. Außerdem wird thematisiert, welche Erkrankungen als Risikofaktor für Schlaganfälle gelten und wie sie im Rahmen von Präventionsmaßnahmen, insbesondere in Bezug auf eine gesunde Lebensführung, behandelt werden können. Bildrecht: © peterschreiber.media – stock.adobe.com
Die Beratung zur Vorsorgevollmacht ist eine wichtige Aufgabe im Sozialdienst, um Klientinnen und Klienten dabei zu unterstützen, für den Fall der Entscheidungsunfähigkeit rechtzeitig vorzusorgen. Ziel ist es, individuelle Wünsche festzuhalten, rechtliche Stellvertretungen klar zu regeln und somit Selbstbestimmung auch in schwierigen Lebenslagen zu sichern.
In dieser Schulung werden vielfältige Hilfsmittel und ihre Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Das Spektrum reicht von der mobilen Haltestange im Bad, über Rollstuhlzubehör bis hin zu Kartenhaltern oder speziellen Flaschenöffnern. Parallel wird der Weg der ärztlichen Verordnung aufgezeigt, da nur jeweils notwendige Hilfsmittel rezeptiert werden.
Im Vortrag „Kohlenhydrate clever wählen – mit und ohne Diabetes“ wird erläutert, wie verschiedene Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel, das Sättigungsgefühl und den Stoffwechsel beeinflussen. Dabei werden Unterschiede zwischen einfachen und komplexen Kohlenhydraten sowie die Bedeutung von Ballaststoffen verständlich dargestellt.
Zudem wird aufgezeigt, wie eine bewusste Auswahl von Lebensmitteln – unter Berücksichtigung von Portionsgrößen und Mahlzeitenzusammensetzung – sowohl zur Prävention als auch zur Unterstützung der Diabetes-Therapie beitragen kann.
Autofahren bedeutet Unabhängigkeit und Lebensqualität. Eine neurologische Erkrankung kann dies verändern. Welche rechtlichen Grundlagen bestehen bezüglich der Fahreignung? Ist der Führerschein in Gefahr? Was kann getan werden, um die Fahreignung nachzuweisen? Die Schulung soll Antworten auf diese Fragen geben und bietet ausreichend Raum für weitere Fragen von Betroffenen und Angehörigen.
Bildrecht: © eshana – stock.adobe.com
Im Vortrag zum Thema Schlaganfall möchten wir PatientInnen und Angehörigen vermitteln, welche Ursachen ein Schlaganfall haben kann, welche Symptome auftreten können und wie der aktuelle Stand der Diagnostik und der Therapie ist. Außerdem wird thematisiert, welche Erkrankungen als Risikofaktor für Schlaganfälle gelten und wie sie im Rahmen von Präventionsmaßnahmen, insbesondere in Bezug auf eine gesunde Lebensführung, behandelt werden können. Bildrecht: © peterschreiber.media – stock.adobe.com
Warum ist die sportliche Belastung so wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden? Und wie kann ein Einstieg in diese Aktivität nach neurologischen Erkrankungen gelingen?
Im Vortrag „Die Ernährungspyramide – Schritt für Schritt zu gesunder Ernährung (Diätberatung)“ wird anschaulich erläutert, wie die Ernährungspyramide als praktische Orientierung für eine ausgewogene und bedarfsgerechte Ernährung genutzt werden kann. Dabei werden die einzelnen Lebensmittelgruppen sowie empfohlene Mengenverhältnisse verständlich erklärt.
Zudem wird aufgezeigt, wie die Empfehlungen im Alltag umgesetzt werden können und welche Bedeutung eine ausgewogene Ernährung für Prävention, Gewichtsregulation und langfristige Gesundheit hat. Der Vortrag bietet konkrete Impulse für eine nachhaltige und individuell angepasste Ernährungsweise.